Grän – Adlerhorst – Tannheim

14. März 2013

Winterwanderung zum Adlerhorst

Bei regnerischem Wetter starteten wir unsere Wanderung an der Bushaltestelle bei der Feuerwehr in Grän. Durch Grän hindurch hielten wir uns Richtung Lumberg, bis wir über die Brücke des Logbachs kamen und dort dann nach rechts abbogen. Der große Wegweiser zeigte uns den richtigen Weg zum Adlerhorst. Wir folgten nun dem geräumten Asphaltweg bis zu einer kleinen Hütte.

Von nun an ging es durch den Schnee, unter der Gondelbahn Füssener Jöchel hindurch weiter bis zur Skipiste. Diese überquerten wir, indem wir uns leicht bergab hielten und dann dem Fahrweg ein Stück bergauf folgten. An der ersten Weggabel folgen wir dem linken Weg, bis wir schließlich auf eine große Weggabelung trafen. Dort hielten wir uns rechts und folgten weiter den Beschilderungen zum Adlerhorst.

Nach der Einkehr im Adlerhorst nahmen wir zu Beginn den selben Weg zurück bis zu einem hölzernen Wegweiser mit der Aufschrift “Burgschenke” und “Haldensee”. Wir folgten diesem Pfad bergab mit tollem Blick auf Nesselwängle zur linken und Grän zur rechten Seite. Entlang des Grats ging es weiter bergab bis rechter Hand die Talstation des Füssener Jöchels und die Burgschenke auftauchte. Am Ortsausgang von Grän machten wir einen kleinen Schlenker und wanderten das letzte Stück auf geräumten Winterwanderwegen bis nach Tannheim.

Die Tour ist eine schöne Halbtageswanderung mit tollen Ausblicken auf den Haldensee und seine Umgebung. Im Adlerhorst kann man gut und deftig essen und bei entsprechendem Wetter die Aussicht von der Sonnenterrasse genießen.

Hinweis: Bei Tauwetter oder stark vereisten Bedingungen kann es auf dem Stück entlang des Grats bis zur Burgschenke teilweise sehr glatt sein. Hier bitte vorsichtig sein!

Wir folgen den Wegweisern zum Adlerhorst.

An der kleinen Waldhütte endet der geräumte Weg. Nun geht es durch den Schnee weiter.

Die Berghütte Adlerhorst.

Blick vom Adlerhorst auf Haller und dahinter Nesselwängle.

Wir wandern noch ein Stück weiter bis nach Tannheim.

Tourdaten:

  • Start: Grän
  • Ziel: Adlerhorst – Tannheim
  • Länge: ca. 11,6 km
  • Laufzeit:  4 h
  • Steigungen: ca. 490 hm
  • Schwierigkeitsgrad: leicht, bei schlechten Bedingungen etwas Trittsicherheit erforderlich

GPS-Datei: Grän - Adlerhorst - Tannheim (545 Downloads)

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Winterwanderung rund um das Gestüt Sankt Johann

23. Januar 2013

Der Klassiker auf der Schwäbischen Alb

Gestartet wird auf über 700m Höhe auf dem Wanderparkplatz beim Forsthaus hinter dem Gestüt St. Johann, welches etwas nördlich der L 380 zwischen Eningen und Würtingen liegt. Geplant war es von dort in den Wald hinein zum Aussichtsturm “Hohe Warte” (820 m)zu gehen. Allerdings war zum Zeitpunkt unserer Tour der Waldweg mit der roten Dreiecksmarkierung aufgrund von Forstarbeiten gesperrt, sodass wir auf die breite Forststraße ausweichen mussten.

Kurze Zeit später treffen wir auf den Wanderweg und folgen diesem Richtung Grüner Fels und Sonnenfels. Nachdem wir einen weiteren Weg gekreuzt haben, folgen wir ab jetzt der Markierung “rote Gabel”. Wir erreichen den Aussichtspunkt am Grünen Fels und haben einen herrlichen Blick nach Glems und Metzingen, sofern es das Wetter zulässt. Heute können wir das meiste nur erahnen.

Weiter geht es am Albtrauf entlang, dann abwärts zu einem großen Grillplatz mit Wiese. Linker Hand können Sie am Wiesfels eventuell Kletterer beobachten. Wir treten hinaus auf die Wiese und folgen dem Albtrauf Richtung Rossberg. Rechter Hand befindet sich nun der Segelflugplatz. Wir überqueren die kleine Asphaltstraße, gehen an einem kleinen Grillplatz  und eine großen Baumstamm vorbei und machen einen lohnenden Abstecher zum Roßfelsen mit Gipfelkreuz.

Weiter geht es auf dem Wiesenweg am Trauf entlang, bis der Schotterweg in ein kleines Wäldchen hineinläuft. Wir folgen der Ausschilderung Richtung “Gelber Fels, St. Johann” bis zum Aussichtspunkt “Sonnenfels” mit Blick ins Ermstal nach Dettingen und Bad Urach. Rechts am Hang befindet sich die Ruine “Hohen Urach”.

Wir folgen dem Pfad abwärts, über eine kleine Schlucht, bis zu einer Kreuzung mit Schutzhütte. Weiter geht es geradeaus den Hang hinauf, folgen dann dem breiten Forstweg nach links. Die rote Dreizackmarkierung leitet uns in Richtung “Fohlenhof” bergauf, weiter an der Hangkante entlang. Schließlich erblicken wir die Weiden und folgen dem Weidezaun am Waldrand entlang, bis wir den Fohlenhof erblicken. Auf Höhe der Stallungen geht es rechts hinauf zum Fohlenhof.

Durch das Hofgelände durch geht es weiter, dann parallel zur kleinen Straße zurück zum Wanderparkplatz.

Der Wald in weiß auf 700m Höhe.

Ankunft am Grünen Fels.

Blick vom Grünen Fels ins Tal.

Der Wiesfels.

Ein lohnendes Kletterziel fürs Frühjahr.

Nach dem Wiesfels und dem Wald folgt ein ganzes Stück Wiesenweg.

Bizarre Eisformen.

Tourdaten:

  • Start: Parkplatz Gestüt St. Johann
  • Länge: ca. 10,8 km
  • Laufzeit:  3,5 h
  • Steigungen: ca. 275 hm
  • Schwierigkeitsgrad: leicht, nicht für Kinderwagen geeignet

GPS-Datei: Rundwanderung St. Johann (488 Downloads)

Literatur:

  • Tour 14 – Hikeline “Schwäbische Alb West” von Esterbauer
  • Freizeitkarte 524 “Bad Urach” vom Landesvermessungsamt
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Wanderung durch die Starzlachklamm

19. Januar 2013

Zum Abschluss unseres Winterurlaubs im Tannheimer Tal legten wir auf dem Rückweg einen Stopp in der Nähe von Sonthofen ein. Unser Ziel: Die Starzlachklamm.

Nachdem Tage zuvor Tauwetter eingesetzt hatte, hofften wir auf viel Wasser und wurden auch belohnt, wie die Bilder unten zeigen.

Der Spaziergang begann am Parkplatz “Starzlachklamm” am Ende des Ortsteils Winkel. Wir folgten der Beschilderung zum Eingang der Klamm, die in den Sommermonaten vom Verkehrsverein Sonthofen “betrieben” wird. Im Januar hatte die Klamm geschlossen, der Zugang war jedoch frei. Über die letzten Schnee- und Eisreste gingen wir die Klamm hinauf, über Brücken und unter Felsen hindurch. Die Weg war teilweise sehr rutschig und Trittsicherheit war zwingend nötig. Unsere Wanderstöcke unterstützten uns bestens.

Am Ende der Klamm hatte man die Wahl entweder rechts über die Brücke und den Starzlachklamm Wanderweg zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen, oder links hinauf zur Alpe Topfen oder Gasthof Alpenblick und dann zurück.

Da der Wanderweg aufgrund eines Felssturzen gesperrt war, wählten wir den Weg zum Gasthof, kehrten dort bei einer Kleinigkeit auf der Terrasse ein und wanderten über Forstwege und Weiden zurück zum Parkplatz.

Tourdaten:

  • Start: Wanderparkplatz Starzlachklamm in Winkel bei Sonthofen
  • Länge: ca. 4,4 km
  • Laufzeit:  1,5 h
  • Steigungen: ca. 270 hm
  • Schwierigkeitsgrad: leicht, Trittsicherheit erforderlich, nicht für Kinderwagen geeignet

GPS-Datei: Wanderung Starzlachklamm (480 Downloads)

Links:

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Langlaufen auf der Schwäbischen Alb: Aschloipe

10. Dezember 2012

Diese ca. 8 Kilometer lange und landschaftlich sehr schöne Loipe führt uns vom Otto-Hoffmeister-Haus vorbei am Schoplocher Moor Richtung Diepoldsburg.

Bevor wir die Diepoldsburg und den Engelhof erreichen biegen wir links ab. Rechter Hand liegt in einiger Entfernung der Wielandstein, ein bekanntes Wander- und Kletterziel.

Kurze Zeit später erreichen wir eine steilere Abfahrt, die bei ungünstigen Verhältnis stark vereist sein kann. Nachdem wir die Abfahrt gemeistert haben geht es über leichte Hügel, durch Wald und über Wiesen zurück zum Ausgangspunkt.

Tourdaten:

  • Start: Otto-Hoffmeister-Haus / Torfgrube
  • Länge: ca. 8,8 km
  • Laufzeit:  1,5 h
  • Steigungen: ca. 165 hm
  • Schwierigkeitsgrad: leicht (mit einer steileren Abfahrt)

GPS-Datei: Aschloipe (477 Downloads)

Links:

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Wanderung rund um den Jenner

7. Dezember 2012

Diese Wanderung führt uns auf etwa 10 km Länge rund um den Jenner in den Berchtesgadener Alpen.

Der Jenner ist einer der wenigen Berge, der mittels einer Seilbahn erschlossenen wurde, sodass an den Wochenenden reger Betrieb rund um den Gipfel herrscht. Wir nutzen die Möglichkeiten der Jennerbahn und fahren mit Ihr zur Mittelstation.

Auf gut ausgebauten Wegen starten wir entgegen des Uhrzeigersinns unseren Spaziergang und erreichen zu erst das Schneibsteinhaus und kurz darauf das Stahlhaus. Wer noch nicht genug hat kann nun noch ein Abstecher zum Gipfel machen und den Blick auf den mächtigen Watzmann werfen.

Nachdem wir die Aussicht vom Stahlhaus aus ins Nachbartal genossen haben, setzen wir unsere Runde fort und Kehren schließlich in der Mitterkaseralm ein. Zurück zum Ausgangspunkt geht es ab der Mittelstation wieder mit der Jennerbahn ins Tal.

Die Wanderung eignet sich sehr gut bei unbeständigem Wetter, da die Wege sehr gut ausgebaut sind und die Runde gut beschildert ist.

Von Schönau am Königsee aus geht es mit der Jennerbahn aufwärts.

Blick ins Tal der Königsee-Ache.

Unsere Wanderung beginnt auf breiten Fahrwegen.

Wir folgen dem Weg Richtung Schneibsteinhaus.

Der Jenner mit Bergstation.

Die Königsbergalm.

Das Schneibsteinhaus.

Wir machen einen kurzen Abstecher zum Stahlhaus…

… und werfen einen Blick ins Nachbartal.

Langsam zieht es zu.

Etwas Schnee liegt Anfang Juni auch noch.

Der Jenner von der Rückseite.

Unser Abstieg zu Mittelstation verläuft rechts ins Tal.

Auf dem Rückweg machen wir einen kurzen Stopp in der Mitterkaseralm auf 1534m.

Der Blick zur Mittelstation, Schönau am Königsee und dem gegenüberliegenden Grünstein mit Rodelbahn.

Tourdaten:

  • Start: Talstation Jennerbahn
  • Ziel: Schneibsteinhaus, Stahlhaus, Mitterkaseralm
  • Länge: ca. 11 km
  • Laufzeit:  4 h
  • Schwierigkeitsgrad: leicht bis mittel

GPS-Datei: [Download Eintrag nicht gefunden.]

Links:

Weitere Touren:

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Wanderung von Pforzheim zur Burg Rabeneck

23. November 2012

Am Zusammenfluss der Würm in die Nagold liegt das Restaurant “Kupferhammer” und auch unser Startpunkt dieser Wanderung zu Burgen und Ruinen bei Pforzheim.

Vom Kupferhammer aus halten wir uns nach der Landstraße und dem Hügel mit den Resten der Burg gleich rechts. Wir steigen hinab ins Nagoldtal nach Dillweißenstein. An der Bundesstraße angekommen halten wir uns links und steigen kurz darauf zur Brücke hinauf. Kurz darauf erreich wir die Ruine Rabeneck mit der integrierten Jugendherberge.

Wir durchqueren den Ort bis fast ans Ortsende. Dann folgen wir dem markierten Weg nach rechts bergauf, haben einen Blick auf die Eisenbahngleise im Tal und machen einen Abstecher zur Ruine Kräheneck. Wir gehen anschließend das kurze Stück wieder zurück und folgen dem Wegweiser nach Unterreichenbach. Wir folgen den Flussmäandern der Nagold, immer leicht Auf und Ab, treffen nach den Häusern auf den Eisenbahnweg und folgen diesem bis kurz vor Unterreichenbach. Am Ortseingangsschild folgen wir nicht dem Wegweiser unter der Eisenbahnbrücke hindurch, sondern machen einen kleinen Abstecher in den Ort, um uns im Café zu stärken.

Am Ortsausgang überqueren wir die Schienen und treffen auf die Landstraße. Dieser folgen wir kurz, bis wir wieder auf den markierten Weg treffen. Wir folgen dem schmalen Weg und den Wegweisern ein letztes Mal bergauf.  Der Pfad verläuft ein Stück geradeaus, macht dann einen Knick nach links und bringt uns zur Straße. Etwas weiter links an der Kurve verlassen wir sie wieder und steigen im Zickzack weiter bergauf, durch das Naturschutzgebiet Kleb. Fast oben kommen wir am Gedenkstein für Forstwart Baier vorbei. Als der Abzweig rechts nach Hohenwart führt, gehen wir links Richtung Pforzheim. Etwas später biegen wir an der Kreuzung nach rechts ab und kommen zur Landstraße.

Der Wanderweg führt etwas links versetzt weiter, nun auf dem Goldschmiedweg. Wir überqueren die nächste Landstraße und folgen weiterhin dem Zeichen, bis wir bald den Westhang des Würmtals erreichen und zurück zum Ausgangspunkt Kupferhammer gehen.

Fazit: Eine schöne Tour in der nähe von Pforzheim mit interessanten, historischen Zwischenstopps. Die Tour erfordert aufgrund ihrer Länge und der Steigungen Ausdauer und gutes Schuhwerk.

An der goldenen Pforte Pforzheims beginnt diese Wanderung.

Wir folgen der roten Raute mit weißem Strich Richtung Büchenbronn.

In der Ruine Rabeneck ist heute eine Jugendherberge untergebracht.

Die Bogenbrücke von Dillweißenstein.

Infoschild zur Bogenbrücke.

Die Kirche in Unterreichenbach.

Im Café in Unterreichenbach machen wir Rast.

Wir folgen dem Wegweiser Richtung “Pforzheim-Kupferhammer”.

Wir folgen dem Zeichen weiter nach Pforzheim.

Nach einem kurzen Schauer klart es wieder auf.

Die Begrüßung am Erzkopf-Brünnele.

Das Erzkopf-Brünnele lädt im Sommer zum Erfrischen ein.

Tourdaten:

  • Start: Kupferhammer, Pforzheim
  • Ziel: Burg Rabeneck, Unterreichenbach
  • Länge: 20 km
  • Laufzeit: 5  h
  • Aufstieg: 800 hm
  • Schwierigkeitsgrad: mittel

GPS-Datei:  2012_04_22 Wanderung Pforzheim Track (74 Downloads)

Weitere Touren:

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LWS ’11 – Von Oberweser bis Kassel

1. November 2012

Schlussetappe

5. Jan 2012 – 69,11 km – Ø 14,2 km/h – 4h 51min – 365 hm

Diese letzte Etappe der Long Way South Tour 2011 führt uns von Oberweser bis nach Kassel.

Wir verlassen Oberweser und folgen der Weser weiter flussaufwärts. Bis Hann. Münden führt der Radweg immer in der Nähe der Weser entlang. Allerdings auch ein ganzes Stück neben einer viel befahrenen Bundestraße. Der Radweg auf der anderen Flussseite ist wegen Hochwasser nicht befahrbar.

In Hann. Münden angekommen sehen wir als ersten den Zusammenfluss von Fulda und Weser. Um nach Kassel zu kommen geht es von nun an, an der Fulda entlang. In Hann. Münden verbringen wir den Mittag und schauen uns in der Stadt mit den vielen Fachwerkhäusern um. Direkt an der Weser stärken wir uns in einem Café bei einer Tasse Cappuccino und Kuchen.

Als wir die Stadt verlassen setzt Regen ein. Nach vielen Flusswindungen und ohne Wegfindungsprobleme, dank der tollen Ausschilderung, erreichen wir Kassel und kommen bei Freunden von Moni unter.

Bevor wir uns in den Zug setzen, machen wir am nächsten Tag noch einen Ausflug zum Herkules, dem Schloss Wilhelmshöhe und entspannen noch etwas in der Therme.

Vom Bahnhof Kassel-Wilhelmshöhe aus fahren wir am nächsten Tag mit dem Zug zurück nach Stuttgart. In neun Tagesetappen haben wir über die Jahreswende 2011/12 somit die Long Way South Tour um 475km fortgesetzt. Zwar mussten wir gegen viel Gegenwind kämpfen. Trotz alledem hat uns diese Radtour im Winter viel Spaß gemacht und wir konnten so manchen Streckenabschnitt ganz in Ruhe genießen, denn Radfahrer gab es nicht viele…

Die Tour geht weiter: Von Kassel nach Stuttgart – Sommer 2012

Radweg zwischen Oberweser und Hann. Münden.

Ankunft vor dem Rathaus in Hann. Münden…

…mit seinem tollen Eingangsportal.

Fachwerkhäuser in Hann. Münden.

Hann. Münden: Hier ist nichts gerade. Auch die Dachziegel hängen schon an der Fassade.

Der hessische Radfernweg R1, oder auch als Fuldaradweg bekannt führt uns nach Kassel.

Staustufe an der Fulda.

Ankunft in Kassel – Blick vom Herkules auf die Stadt.

Der Herkules von Kassel.

Blick auf die Kaskaden des Bergparks Wilhelmshöhe.

Verwunschen. Diese Bogenbrücke ist auch Teil von Europas größtem Bergpark.

Verschnörkelt.

Das Schloss Wilhelmshöhe.

Wieder eine Etappe geschafft.

GPS-Datei: 2012_01_05-Oberweser-Kassel (60 Downloads) (GPX-Datei)

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